Über uns

Leitbild der Gemeinde

SEIN Wort leitet uns und wird von uns klar verkündigt.

Wir freuen uns an SEINER Gegenwart und kommen mit unseren Gebeten und Liedern zu IHM.

Mit den von IHM empfangenen Gaben geben wir SEINE Liebe an unsere Mitmenschen weiter.

Unser Glaube gibt uns Hoffnung für diese in vielen Beziehungen verletzte Welt.

Alle Menschen sind uns von Herzen willkommen. Miteinander feiern wir Gottesdienst, leben Gemeinschaft und erleben Geborgenheit, die aus Gottvertrauen entspringt.

Wir genießen die Buntheit der Persönlichkeiten und helfen einander in unserem Wachstum im Leben und im Glauben 

Dabei sind wir uns unserer Fehlerhaftigkeit bewusst und wissen, dass wir Vergebung und Gnade benötigen.

Die Freude über das Evangelium treibt uns dazu, es in und außerhalb der Gemeinde zu verbreiten.

Wir gehen zu den Menschen, um ihnen den Weg zu GOTT – Vater, Jesus Christus und Heiliger Geist – zu zeigen, damit sie ewiges Leben haben.

Unsere Pfarrer

Mag. Hans Peter Pall

 

Tel: 73 10 37 – 11 (Büro)

Tel: 0699 1 73 10 37 0
pall.peter@gmx.at
Sprechstunden nach Vereinbarung

 

Jahresbericht 2019

Mag. Wilhelm Todter

 

Tel: 0699 19640921

 

pfarrer@todter.at

Sprechstunden nach Vereinbarung

 

Jahresbericht 2019


Mag. Eveline Gühring

 

Pfarrerin im Ehrenamt
Tel: 0681 81 84 71 34

eveline.guehring@evang.at

Lehrvikar Johannes Blüher MTH

 

Tel: 0681 10 55 36 87

johannes.blueher@gmx.at


Presbyterium

2018–2024

Presbyterium, Stand Jänner 2021
Presbyterium, Stand Jänner 2021

Gemeindevertretung

2018–2024

Gemeindevertretung, Stand Jänner 2021
Gemeindevertretung, Stand Jänner 2021

Kurator Jakob Fischer

Das Beste kommt zum Schluss! Häufig wird das Christsein in der Meinung vieler Menschen auf diese Aussage reduziert - hier und jetzt im Verzicht zu leben und dafür einen Platz im Paradies/“Himmel“ zu haben. Gerade im 21. Jahrhundert, wo in Österreich viele Menschen nahezu alles haben, um ein glückliches Leben führen zu können, scheint eine Lebenseinschränkung durch den Glauben wenig erstrebenswert.

Ich denke, dass diese Sichtweise aktuell eine der größten Herausforderungen für die Kirchen ist. Menschen, denen es vermeintlich an nichts fehlt, für Christus zu begeistern, ist nicht gerade einfach. Nichts desto trotz bleibt dieser Auftrag eine Kernaufgabe der Gemeinden. Und Gott sei Dank hat Jesus heute für mein Leben immer noch genauso viel zu bieten wie vor 2000 Jahren.

Als Christ bin ich nicht automatisch ein besserer Mensch, ich bin nur besser dran. Ich selbst bin weit davon entfernt, fehlerfrei zu sein. Aber ich habe bei Jesus einen Platz, wo ich jene Dinge, die in meinem Leben schief gegangen sind, abladen und loswerden kann. Mit Jesus unterwegs zu sein hat also schon jetzt viel mehr zu bieten, als viele glauben – das Beste am Schluss ist eigentlich nur mehr der Bonus, das Sahnehäubchen!

Es gibt viele Erwartungen an mich als neu gewählten Kurator: die tolle Arbeit der Vorgängerin fortführen (an dieser Stelle mein großer Dank an Martha Freudenthaler für das liebevolle „Kümmern“ um unsere Gemeinde), für die Menschen als „Hörohr“ und Sprachrohr da sein, neue Ideen entwickeln und Wege einschlagen, …
Und natürlich wird der oben erwähnte Auftrag, Menschen für Christus zu begeistern, auch in Zukunft eine zentrale Rolle bei uns spielen (müssen).

Wenn ich nicht wüsste, dass Jesus mein Leben so positiv verändern kann, dass ich jeden Tag ins Staunen komme, müsste ich vor diesem Berg an Anforderungen kapitulieren. Aber so weiß ich, dass Gott den Menschen begegnet und wir als MitarbeiterInnen nur bereit sein müssen dort anzupacken, wo er uns braucht. Wenn ich bei meiner Angelobung versprochen habe „Ja, mit Gottes Hilfe“, dann kann ich mich voll darauf verlassen, dass seine Hilfe größer ist als meine Fähigkeiten. Und mit dieser Hilfe Gottes kommt tatsächlich das Beste zum Schluss (und am Anfang, und mittendrin…).

Jakob Fischer

 

Jugendreferentin Sibille Schöntauf

Rückblick auf 10,5 Jahre als Jugendreferentin in Linz-Urfahr

 Jesus ruft die Kinder zu sich, nimmt sie in den Arm und segnet sie. Und die Erwachsenen, die das nicht verstehen und sich darüber ärgern, weist er zurecht und sagt sogar, dass die Erwachsenen sich die Kinder zum Vorbild nehmen sollen: „Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen“ (Mk 10,15). Und tatsächlich war ich in den letzten Jahren immer wieder besonders beeindruckt von den Ideen und Gedanken, die die Kinder und Jugendlichen zu Gott und Glauben haben. So hat es mir viel Spaß gemacht, Krippen- und Weihnachtsspiele mit den Kindern bzw. Jugendlichen gemeinsam zu entwickeln oder mit ihnen über biblische Texte und Geschichten zu diskutieren und ihre Sichtweise kennenzulernen.

 

Ich erinner mich an viele tolle Aktionen mit den Kindern, die dadurch so gut geworden sind, weil die Kinder begeistert mitgemacht haben und besonders die Jugendlichen sehr motiviert als Mitarbeiter dabei waren. Die besten Erlebnisse und intensivsten Gespräche mit den Jugendlichen haben bei Freizeiten stattgefunden – PfingstZeltFreizeit, Österreich Challenge mit der Jugend, diverse Wochen(enden) auf der GIS…

 

Es hat sich gelohnt, so lange in der Gemeinde zu bleiben. Ganz grundlegend für diesen Job sind eben die Beziehungen zu den Kindern und Jugendlichen und Vertrauen braucht Zeit. Natürlich ist es für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auch charakteristisch, dass viele nur eine Zeit lang dabei sind und immer wieder neue Leute kommen. So ist die Arbeit aber auch immer abwechslungsreich geblieben. Doch trotz dessen kenne ich einige nun schon viele Jahre lang und es hat mich gefreut, sie so lange auf ihrem Lebensweg begleiten zu können.

 

Wie geht’s weiter?

 

Als Diözesanjugendreferentin werde ich für alle Gemeinden in Oberösterreich zuständig sein und will mich bemühen, zum Beispiel verschiedene übergemeindliche Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Mitarbeiter zu organisieren und durchzuführen. Weiter mitmachen werde ich bei der österreichweiten Jungmitarbeiterschulung TakeMAK sowie bei der PfingstZeltFreizeit samt Schulung in Kooperation mit der EJ Steiermark, da die beiden Sachen ja eh übergemeindliche Veranstaltungen sind. Auch den Jungschartag für Oberösterreich, bei dem in den letzten Jahren immer Kinder aus unserer Gemeinde dabei waren, werde ich weiterführen. So hoffe ich darauf, zumindest einige der Kinder und Jugendlichen bei der ein oder anderen Gelegenheit wiederzusehen.

Sibille

Pfarrkanzlei – Kirchenbeitragstelle

Die Pfarrkanzlei – Kirchenbeitragstelle ist von Mo–D0 von 9–12 Uhr sowie am Do von 16–19 Uhr geöffnet.
Bitte beachten Sie die jeweils gültigen Hygienebestimmungen (Abstand, M-N-Schutz, Händedesinfektion).

Telefon: 0732 73 10 37 | evang.gem.urfahr@utanet.at

In dringenden Fällen erreichen Sie Pfarrer Peter Pall unter 0699 1 73 10 37 0.